Massageöl – ein Fest für die Sinne

massageöl

Wer schon einmal in den Genuss einer liebevollen Massage gekommen ist, weiß um die wohltuenden und entspannende Wirkung von einem guten Massageöl. Dabei ist es für den Erfolg der Behandlung im Hinblick auf Entspannung und Wohlgefühl von entscheidender Bedeutung, stets mit einem hochwertigen Öl zu arbeiten. Bei den Qualitätsmerkmalen für Massageöle, spielen sowohl die Herkunft, Zusammensetzung und Verarbeitung des Basisöls, als auch die die Güteklasse der verwendeten ätherischen Öle eine wichtige Rolle.

Bist du die Person die massiert, hast du das Massageöl über einen längeren Zeitraum an den Händen. Bist du die Person, die die Massage empfängt, zieht das Öl auf einer größeren Hautoberfäche ein und entfaltet seine Wirkung über die eigentliche Behandlung hinaus.

Grundsätzlich sollte auf folgendes bereits im Vorfeld geachtet werden:

  • Mit welchen Düften möchtest du dein Basisöl kombinieren?
  • Soll der Duft eine belebende, beruhigende, entspannende oder kräftigende Wirkung haben?
  • Ist das Massageöl für dich selbst oder zur Anwendung an einer anderen Person bestimmt?

 

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Massageöl selbst herstellen

Wenn du ein Massageöl für dich selbst mischen und verwenden willst, kannst du leicht deinen Vorlieben entsprechend etwas ausprobieren was dir gefällt und erst einmal eine kleine Mischung vorbereiten.

Als Basisöl ist zum Beispiel Jojobaöl sehr gut geeignet und für die meisten Menschen gut verträglich.

Jojobaöl lässt sich gut verteilen und zieht nicht zu schnell ein, was ein gewünschter Effekt ist, um die Haut gleitfähig zu machen. Jojoba ist der Klassiker als Massageöl und hat nur einen geringen Eigengeruch, weshalb es sehr schön und einfach mit ätherischen Ölen kombiniert werden kann.

Hierbei solltest du behutsam in der Dosierung vorgehen. Immer nur einzelne Tropfen des jeweiligen Öls hinzufügen, ein wenig warten und den Geruch überprüfen. Einige wenige Tropfen ätherischer Öle sind für 100ml Basisöl vollkommen ausreichend und insbesondere wenn du zu ersten Mal Dein eigenes Öl herstellst, ist weniger mehr.

Gut miteinander kombinieren lassen sich erfrischende Düfte wie Mandarine und Orangenöl. Patchouli wird gerne (sehr sparsam dosiert) in Massageöl verwendet, da es eine sehr entspannende Wirkung hat. Wenn du deine eigene Mischung fertig gestellt hast, lasse das Öl über Nacht stehen und überprüfe deine Mischung am nächsten Tag. Nun kannst du gegebenenfalls noch ein paar Tropfen deines Lieblingsduftes hinzufügen.

Wenn du lieber auf ein fertiges Massageöl zurück greifen möchtest, hast du eine große Auswahl zwischen den unterschiedlichen angebotenen Duftrichtungen. Bevor du dich für ein Öl entscheidest ist es immer gut, dieses auf einer kleinen Hautstelle zu testen.

Hast Du das Richtige Öl für dich gefunden kannst du die wohltuende Wirkung deines eigenen Massageöls genießen oder einen lieben Menschen damit verwöhnen.